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Ich habe drei Schätze, die ich hüte und hege. Der eine ist die Liebe, der zweite ist die Genügsamkeit, der dritte ist die Demut. Laotse, (6. Jhd. v. Chr.), chin. Philosoph Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Liebe, Demut, Genügsamkeit 
Vernunft annehmen kann niemand, der nicht schon welche hat. Marie von Ebner-Eschenbach (*13.09.1830-†12.03.1916), Schriftstellerin Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Vernunft 
Die Sünde kommt immer offen und ist mit den Sinnen gleich zu fassen. Sie geht auf ihren Wurzeln und muß nicht ausgerissen werden. Franz Kafka (*03.07.1883-†03.06.1924), Schriftsteller Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Moral, Sünde 
Alles, was man in dieser Zeit für seinen Charakter tun kann, ist, zu dokumentieren, dass man nicht zur Zeit gehört. Johann Gottfried Seume (*29.01.1763-†13.06.1810), dt. Schriftsteller u. Dichter Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Zeitgenossen 
Ein König ohne Religion scheint immer ein Tyrann. Joseph Joubert (*07.05.1754-†04.05.1842), franz. Moralist Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Religion, König, Tyrann 
Gedanken sind nicht stets parat, man schreibt auch, wenn man keine hat. Wilhelm Busch (*15.04.1832-†09.01.1908), dt. Zeichner u. Satiriker Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Schriftsteller, Gedanke 
Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man ein Vermögen. Henry Ford (*30.07.1863-†07.04.1947), amerik. Unternehmer Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Innovation 
So manche Wahrheit ging von einem Irrtum aus. Marie von Ebner-Eschenbach (*13.09.1830-†12.03.1916), Schriftstellerin Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Wahrheit, Irrtum 
Das Schönste was wir erfahren können ist das Mysteriöse. Es ist die Quelle jeder echten Kunst und Wissenschaft. Albert Einstein (*14.03.1879-†18.04.1955), Physiker Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Gott, Kunst, Wissenschaft, Physik 
Ein Urteil lässt sich widerlegen,aber niemals ein Vorurteil. Marie von Ebner-Eschenbach (*13.09.1830-†12.03.1916), Schriftstellerin Das Zitat ist wie folgt zugeordnet: Vorurteile, Urteil 
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